Nordstream 2 – die Ukraine war es.
Nun, nach gut 4 Jahren nach der Sprengung von Nord Stream, läuft jetzt aktuell erst der Prozess, und die Bundesanwaltschaft sieht hinreichenden Verdacht, dass staatliche Stellen der Ukraine den Anschlag in Auftrag gegeben und gesteuert haben.
Ein in Italien inhaftierter ukrainischer Militär-Beschuldigter hat in abgehörten Gesprächen erklärt, sein Anwalt halte es für den richtigen Zeitpunkt zuzugeben, dass es eine offizielle militärische Aktion der Ukraine war.
Gleichzeitig hat sich der Angeklagte darüber beklagt, von seinem Land und insbesondere Präsidenten Selenskyj, nach getaner Arbeit im Stich gelassen worden zu sein.
Für die Ukraine war die Zerstörung der Pipeline ein strategischer Gewinn, weil sie Deutschlands Abhängigkeit von russischem Gas kappte und den Druck auf westliche Partner erhöhte, weiter Geld und Waffen zu liefern.
Für die USA lag der Nutzen ebenfalls offen, da sie einen europäischen Konkurrenten schwächten und den Markt für ihr eigenes Flüssiggas öffneten.
Biden hat sogar Scholz gegenüber den Anschlag angekündigt.
Deutschland zahlte den Preis in Form massiv gestiegener Energiekosten, verlorener industrieller Wettbewerbsfähigkeit und einer dauerhaften Destabilisierung seiner wirtschaftlichen Grundlagen.
Diese Interessenlage war von Anfang an nachvollziehbar, und sie erklärt, warum die Brisanz des Vorgangs von Anfang an politisch und medial heruntergespielt wurde.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die von der Regierung beeinflussten Medien haben von Beginn an versucht, den Angriff auf die eigene kritische Infrastruktur in einen anderen Rahmen zu rücken und die Öffentlichkeit zu betäuben.
Statt klarzustellen, dass Verbündete und Kriegsparteien eine zentrale Lebensader unseres Landes zerstört haben, wurde die Geschichte in den Strom der üblichen Ukraine-Berichterstattung eingepasst und die langfristigen Folgen für Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt systematisch herunterskaliert.
Wer genauer hinsieht, erkennt, dass der Anschlag die wirtschaftliche Schwächung Deutschlands und die Spaltung der Gesellschaft erheblich vorangetrieben hat, während die Mehrheit der Medienkonsumenten durch die permanente Relativierung kaum noch die Dimension des Vorgangs erfasst.
„Die Zeit heilt alle Wunden“, heißt es, und genau darauf setzen die öffentlich-rechtlichen Sender und die politische Klasse, indem sie die Aufklärung verzögern und die öffentliche Aufmerksamkeit ablenken, bis der Schaden als historisches Detail erscheint.
In Wahrheit handelt es sich um einen Akt, der für Deutschland existenzielle Nachteile mit sich gebracht hat und dessen Tragweite absichtlich klein geredet wird.
Der eigentliche Skandal besteht nicht nur darin, dass der Anschlag stattfand, sondern darin, dass die Bundesregierung und der Bundeskanzler weiterhin Hunderte von Milliarden Euro an die mutmaßlichen Auftraggeber und Nutznießer überweisen, während die Medien diesen Kurs als alternativlos darstellen.
Jeder weitere Cent an die Ukraine ist unter diesen Umständen ein weiterer Beitrag zur eigenen Schwächung und muss unverzüglich beendet werden.
Der notwendige Konsens kann nur lauten, dass keine weitere Unterstützung erfolgt und dass alles, was noch zurückzuholen ist, zurückgeholt wird, statt den mutmaßlichen Tätern und ihren Verbündeten weiter Ressourcen zuzuschieben.
Die öffentlich-rechtlichen Medien und die Regierung versuchen genau das zu verhindern, indem sie die Brisanz herunterskalieren und die Bevölkerung in einen Zustand der Abstumpfung versetzen, in dem die Zerstörung der eigenen Lebensader und die fortgesetzte Finanzierung der Nutznießer als Normalität erscheinen.
Wer diesen Mechanismus durchschaut, sieht, dass die wirtschaftliche Destabilisierung und die gesellschaftliche Spaltung kein Zufall sind, sondern das Ergebnis einer Politik, die eigene Interessen systematisch hinter die Interessen anderer stellt und die Medien dafür nutzt, den Widerstand klein zu halten.
Die deutschen Wähler tun einem mittlerweile fast leid, weil sie die Quittung für ihre jahrelange Passivität jetzt persönlich zu spüren bekommen, nachdem die öffentlich-rechtlichen Sender und die etablierten Parteien die Dimension des Vorgangs so lange heruntergespielt haben.
Der Wohlstandsverlust kommt nicht mehr nur als abstrakte Statistik daher, sondern schlägt sich in höheren Energiekosten, sinkenden Realeinkommen und einer spürbar schlechteren Lebensqualität nieder, die immer mehr Haushalte direkt trifft.
Ganz ehrlich, denen, die diesen Kurs mit ihrer Stimme oder ihrem Schweigen mitverursacht haben, geschieht das sogar recht, damit sie endlich am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, die permanente Ignoranz der Medien und der Politik einfach hinzunehmen.
Wer jahrelang nicht entgegengetreten ist und die alten Parteien weiter gewählt hat, darf sich nicht wundern, wenn die Folgen der eigenen wirtschaftlichen Selbstschädigung jetzt bei ihm persönlich ankommen.
Recht behalten diejenigen, die aufgestanden sind und aufgehört haben, die alten Parteien zu wählen, weil sie erkannt haben, dass die fortgesetzte Finanzierung der mutmaßlichen Nutznießer und die systematische Betäubung durch die Medien nicht mehr mitgetragen werden dürfen.
Die Aufklärung dauert, die Zahlungen laufen, der Wohlstand geht, und die öffentlich-rechtlichen Sender sorgen dafür, dass möglichst wenige Menschen die Verbindung zwischen beidem noch klar erkennen, während diejenigen, die am längsten geglaubt haben, man könne das Ganze folgenlos aussitzen, den Preis der Abstumpfung gerade persönlich bezahlen.
Wollt ihr das weiter so akzeptieren ???