Gemeinderatssitzung Flugplatz Konstanz

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leider kann ich nicht über die gesamte Sitzung berichten da ich von zwei Angestellten der Stadtverwaltung auf Grund eines angeblich nicht gültigen Attestes aus dem Saal verwiesen wurde.


Über den Platz wurde in einer geheimen Sitzung abgestimmt. Der Platz soll in Zukunft von der Stadtverwaltung als Eigenbetrieb geführt werden unter den Stadtwerken Konstanz.

Das bedeutet das Ende des Platzes bis 2030.

Der Unterschied zu jetzigen Situation ist das die Stadtverwaltung niemanden mehr fragen muss und diktatorisch über den Platz bestimmen kann.
Zur Zeit ist die Stadt mit 58,94 % Beteiligung der „Chef“ der GmbH auch stellt die Stadt 70 % der Mitglieder des Aufsichtsrats.

Die von der CDU geführte Stadt wurde bei der Sitzung von Herr Roger Tscheulin vertreten der klar machte, dass die CDU widerwillig dem Kompromiss zugestimmt hat.
Er unterstrich, dass das Grundstück für sie unnütz ist und er in dem Platz nur Gewerbesteuereinnahmen sieht.
Um Druck au zu üben erwähnte er, dass Konstanz beim Steuererhebungssatz günstig im Vergleich mit anderen Städten ist.

Was so im übrigen nicht stimmt.


Konstanz ist mit einem Steuererhebungssatz von 390 die teuerste Stadt in der Region.

Wo der Wind nun hin weht merken ab sofort nicht nur die Flugplatzfreunde sondern auch die Gewerbetreibenden der Stadt. Der Steuererhebungssatz wird noch weiter in die Höhe schnellen.
https://www.gewerbesteuer.de/gewerbesteuerhebesatz/konstanz


Wichtig war ihm noch zu erwähnen, dass sie zur Zeit nicht möchten dass, das Max- Plank -Institut und somit die Forschung von Herrn Dr. Martin Wilkelski von Konstanz weg zieht.
Herr Wilkelski hat in Konstanz ein Flugzeug für Forschungszwecke stehen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Wikelski

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