Konstanz, der grüne Betrug in einer schlauen Verpackung und alle machten mit.

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Landtagswahl Baden-Württemberg 2026

In ganz Baden-Württemberg gibt es kaum eine Stadt, wo Wahlen so sehr dubios erscheinen. Diese Stadt heißt Konstanz. Im Mittelalter groß geworden, regiert hier immer noch der Klerus.

Wahlergebnisse unterscheiden sich massiv vom Rest der Bundesrepublik. Warum das so ist, weiter im Text.

Maßgeblich schuld an diesem fragwürdigen Trend ist zweifellos der Wähleranteil aus dem akademischen Bereich. Mit über 10.150 Studierenden der Universität Konstanz, der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG), 806 Mitgliedern der Fernuniversität Allensbach sowie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) mit 4.298 Studierenden sprechen wir hier von insgesamt 15.254 Studierenden.

Dazu kommt die Universität Konstanz, mit rund 3.400 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber in der Region. Davon sind 295 Professoren. Dazu kommen die Gastdozenten und die Beschäftigten der HTWG mit 851 Mitarbeitern, davon 167 Professoren, sowie der Fernuniversität und der PHTG, die noch zusätzliche 500 Beschäftigte haben. Die Familienmitglieder der Beschäftigten schlagen mit weiteren 2.000 Menschen im wahlfähigen Alter zu Buche. Über 22.000 Menschen aus der akademischen Klientel haben in Konstanz eine Wählerstimme.

Bei 65.000 theoretischen Wählerstimmen der ganzen Stadt entspricht das einem Prozentsatz von 34 %. Mit demokratischen Wahlen ist in der Stadt Konstanz daher nicht zu rechnen. Wir können hier durchaus von einem Virus sprechen, welcher sich seit der Gründung der Universität 1964 jedes Jahr weiter ausgeweitet hat.

Die Bildung wurde vereinnahmt von linken Kräften, z. B. Wikipedia, AStA etc. Gruppierungen wie das Bündnis für Demokratie hetzen gegen eine politische Partei. Prof. Dr. Katharina Holzinger, Rektorin der Universität Konstanz, ebenso.

Bei einer Veranstaltung der Vortragsreihe Studium Generale brillierte sie mit dem Satz: „Wir brauchen in Deutschland keine weiteren politischen Parteien, es ist ja alles da.“ Dieser undemokratische Satz war gegen die AfD gerichtet. An diesem Abend ging es um ein AfD-Verbot.

Der Oberbürgermeister der Stadt Konstanz verhält sich ebenfalls alles andere als neutral. Er flaniert vor einem Bild gegen das AfD-Verbot und macht aus seiner Beziehung mit Amseln Venedey kein Geheimnis.

Somit hat sich das Stadtoberhaupt (CDU) wieder einmal der Wahlbeeinflussung schuldig gemacht. Gerade Herr Burchardt sollte Wahlen heilig sein. Wurde er doch im zweiten Wahlgang zuerst von Herrn Luigi Pantisano (Linke) geschlagen. Ein linker Häuserbesetzer gewann den ersten Wahlgang mit Rückendeckung der SPD und Grünen. Im zweiten Wahlgang holte Herr Burchardt Wählerstimmen. Wählerstimmen, die es gar nicht gab. Er gewann diese Personenwahl mit einer hohen Wahlbeteiligung von 61,4 %. Doch die akademischen Wähler waren gar nicht in der Stadt!

Der Konstanzer Verein Bürgerdialog Konstanz kritisierte einige Verfahrensfehler und die Wahl wurde in die kalte Jahreszeit verschoben. Als am 18. Oktober 2020 gewählt wurde, gab es die Pandemie. Es gab Lockdowns, viele Bars und Kneipen waren zu. Die Universität war bis auf die Bibliothek geschlossen, es fanden keine Vorlesungen statt. Auch die HTWG war geschlossen. Konstanz hatte für junge Menschen nicht viel zu bieten, und sie waren gar nicht in der Stadt. Da die in Konstanz Studierenden ihren Hauptsitz in der Stadt haben, sind sie wahlberechtigt. Der Versand der Wahlbenachrichtigungen lief in der Pandemie auch langsamer, und somit hat man kaum Studenten erreicht. Es ist unmöglich, dass es eine hohe Wahlbeteiligung gegeben haben könnte. Somit liegt der Verdacht des Wahlbetrugs vor. Um Klärung dieses Vorgangs hat Bürgerdialog-Konstanz eine Wahlanfechtung angestoßen, welche wegen Mangels an Einsprüchen eingestellt wurde. Alle Gemeinderäte aus verschiedenen Parteien wurden angeschrieben, und den meisten war es egal, ob der Oberbürgermeister legal im Amt ist.

Am Sonntag wird der neue Ministerpräsident gewählt. Er löst den längsten Amtsinhaber Winfried Kretschmann ab. Kretschmann hat Baden-Württemberg durch eine kommunistische, sozialistische und grüne Politik geprägt.

Das Weltbild des Sozialismus spiegelt sich auch im Wählerverhalten wider: Das linke Seemoz-Magazin, geführt vom Stadtrat (ehemaliger LLK) Holger Reile, hat darüber berichtet. Stuttgart ist pleite, und Konstanz auch! Hier gilt: „Ohne Moos, nichts los.“ Wenn es im Land wieder vorwärtsgehen soll, braucht es eindeutige Veränderungen.
Diese erreicht man nicht durch das Nichtwählen oder der Unterstützung der Parteien welche für das Schlamassel verantwortlich sind.

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